Klimawandel lässt Nahrungsmittelpreise steigen

Mittwoch, 01. Juni 2011, 12:11 Uhr ,

Die Hilfs- und Entwicklungsorganisation Oxfam prognostiziert in einer Studie, dass die Nahrungsmittelpreise bis 2030 um 120 bis 180 Prozent gegenüber dem Preisniveau von 2010 steigen werden. Dies bedeutet vor allem für die Menschen in Entwicklungsländern, dass Nahrungsmittel zukünftig unerschwinglich werden. Der Klimawandel spielt dabei eine sehr große Rolle. Ohne die Folgen des Klimawandels wäre lediglich eine Preissteigerung von 70 bis 90 Prozent zu erwarten.

Wir, Klima ohne Grenzen, möchten mit unseren Projekten dazu beitragen Klimaveränderungen zu minimieren und lebenswichtige Anpassungsmaßnahmen in Entwicklungsländern zu realisieren.

Link zur Studie: "Growing a Better Future, Food Justice in a Resource-Constrained World"

Auf dem Laufenden bleiben