The World in 2052 - Club of Rome

Dienstag, 08. Mai 2012, 09:25 Uhr

"Business as usual ist keine Option, wenn wir wollen, dass unsere Enkelkinder auf einem zukunftsfähigen und gerechten Planeten leben.“ ist laut Ian Johnson - Generalsekretär des "Club of Rome" eine zentrale Aussage des "Club of Rome"-Berichts mit dem Titel "2052". Zum Thema Klimawandel sagt Jorgen Randers, der bereits 1972 am Bericht "Grenzen des Wachstums" mitgeschrieben habt: „Die Menschheit hat die Ressourcen der Erde ausgereizt und wir werden in einigen Fällen schon vor 2052 einen örtlichen Kollaps erleben. Wir stoßen jedes Jahr zweimal so viel Treibhausgas aus wie Wälder und Meere absorbieren können.“

Link zur Webseite des "Club of Rome"

www.besserbuecher.de - klimaneutral drucken

Mittwoch, 28. März 2012, 15:51 Uhr

Nutzer des Internet-Druckportals www.besserbuecher.de erstellen alle Druck- und Verlagsprodukte klimaneutral. Die Fa. Friedrich Verlagsmedien gleicht in Kooperation mit Klima ohne Grenzen alle nicht vermeidbaren Treibhausgasemissionen durch Unterstützung zertifizierter Klimaschutzprojekte aus. Das alle Druckaufträge klimaneutral realisiert werden, ist nicht selbstverständlich. Deshalb freuen wir uns besonders die Fa. Friedrich Verlagsmedien in dieser Vorreiterrolle unterstützen zu dürfen.

Felix S. Friedrich (Inh. der Fa. Friedrich Verlagsmedien) meint zu unserer Zusammenarbeit: "Wir freuen uns, mit Klima ohne Grenzen eine Klimaschutzorganisation gefunden zu haben, die ihr Engagement als gemeinnützige Gesellschaft betreibt. Schon bei den ersten Schritten konnten wir diese Intention in der freundlichen und zuvorkommenden Beratung spüren. Wir … mehr

Lebensmittelabfälle vermeiden und 200-260€/Jahr sparen

Mittwoch, 14. März 2012, 10:20 Uhr

Durch deutsche Haushalte werden pro Jahr 6,7 Mio. Tonnen Lebensmittel weggeworfen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universität Stuttgart, die Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner am 13. März vorstellte. Pro Kopf und Jahr sind dies 81,6 kg. Da 47 Prozent dieser Abfälle vermeidbar und zusätzlich 18 Prozent teilweise vermeidbar sind, gehen jedem Bundesbürger im Mittel rund 200 bis 260 EUR verloren. Auf die persönliche Klimabilanz wirken sich diese vermeidbaren und teilweise vermeidbaren Lebensmittelabfälle mit ca. 150 - 250 kg ebenfalls negativ aus.

Kurzfassung der Studie auf der Internetseite des BMELV

Max-Planck-Institut: Zwei-Grad-Ziel noch erreichbar

Freitag, 24. Februar 2012, 14:15 Uhr

Wissenschaftler am Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) und am Deutschen Klimarechenzentrum (DKRZ) haben mit dem neuen Klimamodell des MPI-M berechnet, dass das Zwei-Grad-Ziel doch noch erreicht werden könnte. Die Voraussetzung dafür wäre allerdings eine umgehende und drastische Minderung der Kohlendioxidemissionen.

Pressemitteilung des Max-Planck-Institutes

2012 ist "International Year of Sustainable Energy for All"

Dienstag, 17. Januar 2012, 16:03 Uhr

Die Vereinten Nationen (UN) haben das Jahr 2012 zum "International Year of Sustainable Energy for All" (Internationales Jahr der nachhaltigen Energien für alle) ausgerufen.

Webseite der Initative

Sie können durch Ihre Unterstützung für unsere Projekte einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung benachteiligter Regionen der Erde leisten. mehr erfahren

UN-Klimakonferenz in Durban - Live Webcast

Montag, 28. November 2011, 09:55 Uhr

Vom 28.November bis zum 9.Dezember findet in Durban die
diesjährige UN-Klimakonferenz statt. Über den offiziellen UNFCCC Webcast kann man der Veranstaltung live folgen. Zur offiziellen Webseite der Konferenz geht´s hier.

Veranstaltungstipp: Klimawandel in Deutschland

Dienstag, 16. August 2011, 10:10 Uhr

Mit Klimasimulationen, detaillierten Beobachtungen, Prozess- und Impactstudiem sowie Analysen zur Sozioökonomie und Klimapolitik liefert die Helmholtz-Klimainitiative Regionale Klimaänderungen (REKLIM) eine wissenschaftlich solide Basis für Prognosen zu Auswirkungen des Klimawandels auf die verschiedenen Regionen in Deutschland.

Im Rahmen der Veranstaltung "2. REKLIM-Konferenz 2011" werden zentrale Ergebnisse aus der regionalen Klimaforschung präsentiert und in einem begleitenden Workshop wird der Stakeholderbedarf an regionalen Klimainfornmationen ausgelotet.

Link zum Veranstalter / Programm

Klimawandel lässt Nahrungsmittelpreise steigen

Mittwoch, 01. Juni 2011, 12:11 Uhr

Die Hilfs- und Entwicklungsorganisation Oxfam prognostiziert in einer Studie, dass die Nahrungsmittelpreise bis 2030 um 120 bis 180 Prozent gegenüber dem Preisniveau von 2010 steigen werden. Dies bedeutet vor allem für die Menschen in Entwicklungsländern, dass Nahrungsmittel zukünftig unerschwinglich werden. Der Klimawandel spielt dabei eine sehr große Rolle. Ohne die Folgen des Klimawandels wäre lediglich eine Preissteigerung von 70 bis 90 Prozent zu erwarten.

Wir, Klima ohne Grenzen, möchten mit unseren Projekten dazu beitragen Klimaveränderungen zu minimieren und lebenswichtige Anpassungsmaßnahmen in Entwicklungsländern zu realisieren.

Link zur Studie: "Growing a Better Future, Food Justice in a Resource-Constrained World"

EU zu Klimagipfel in Durban: Kein internationales Klimaschutzabkommen in Sicht.

Freitag, 29. April 2011, 11:35 Uhr

Die EU-Klimakommissarin Connie Hedegaard erwartet vom Klimagipfel im südafrikanischen Durban kein verbindliches internationales Klimaschutzabkommen. "Das ist die schlechte Nachricht: Ein rechtlich verbindlicher Beschluss wird in Durban nicht erreicht werden" sagte Hedegaard auf einer Konferenz zum Therma Klima und Energie in Brüssel.

Rekord auf Grönland 2010: 50 Tage längere Tauperiode

Montag, 21. Februar 2011, 22:00 Uhr

Die NASA veröffentlichte am 18.02.2011 eine Aufnahme, die das Abschmelzen des Grönlandeises in 2010 dokumentiert. Die Tauperiode war in einigen Regionen bis zu 50 Tage länger als normal und die geringen Schneefälle konnten den Eisverlust nicht vollständig ausgleichen.

NASA: Image of the day

Umweltschutzorganisationen: Keinen Biokraftstoff E10 tanken!

Freitag, 18. Februar 2011, 12:06 Uhr

Kann am Treibstoff mit dem umweltfreundlichen Namen etwas schlecht sein? Und ob, sind sich Umweltschutzorganisationen einig: Biokraftstoff E10 schadet unserem Klima. Laut einer Studie des „Institute for European Environmental Policy“ (IEEP) verursachen Kraftstoffe aus Pflanzen in der EU zwischen 80,5% und 167% mehr Treibhausgasemissionen als konventionelle Treibstoffe.

Presseinfo 09.02.2011

Jetzt offiziell: 2010 heißestes Jahr mit Naturkatastrophen-Rekord

Donnerstag, 27. Januar 2011, 14:41 Uhr

Uns Deutschen mag es so nicht vorgekommen sein, doch das vergangene Jahr war das weltweit heißeste seit Beginn der Temperaturaufzeichnung 1850. Das hat die UN-Weltorganisation für Meteorologie (WMO) jetzt offiziell bestätigt und fügt hinzu, dass die zehn wärmsten Jahre alle in der vergangenen Dekade verzeichnet wurden.

Presseinfo 27.01.2011

Cancún (Mexiko): Klimadiplomatie aber nicht das Klima gerettet

Montag, 13. Dezember 2010, 15:17 Uhr

Auf dem Klimagipfel wurde von der Staatengemeinschaft bekräftigt das Kyoto-Protokoll fortschreiben zu wollen. In der diesbezüglichen Absichtserklärung erkennen die Industrieländer die Erkenntnisse des Weltklimarats IPCC an, wonach die Treibhausgas-Emissionen weltweit bis zum Jahr 2020 um mindestens 25 bis 40 Prozent im Vergleich zu 1990 gesenkt werden müssen. Um dies zu erreichen, müssen die derzeit noch unverbindlichen Reduktionsverpflichtungen der Industrieländer jedoch noch erhöht werden. Zwischen Industrie- und Entwicklungsländern wurde in Cancún darüber hinaus ein finanzieller Ausgleich für Anpassungsmaßnahmen an Klimaveränderungen vereinbart. Am zwei Grad Ziel, d.h. der Begrenzung der Erderwärmung auf max. 2 °C gegenüber dem vorindustriellen Niveau, wird von der Staatengemeinschaft festgehalten.

"Es ist, als wollten Sie einen 16 Tonnen schweren Elefanten antreiben " (Yvo de Boer ehem. Weltklimaminister)

Freitag, 26. November 2010, 20:26 Uhr

SZ-Magazin: Yvo de Boer war vier Jahre Weltklimaminister, dann gab er auf. Hier erklärt er, warum eine globale Umweltpolitik fast unmöglich ist – drei Tage vor dem Klimagipfel von Cancún.

SZ-Magazin: Herr de Boer, würden Sie Ihren Kindern noch raten, Kinder zu bekommen?

Yvo de Boer: Gestern war ich in Dublin bei einem Abendessen mit allerhand Wirtschaftschefs, ungefähr fünfzig Leute. Ich habe sie gefragt, ob sie glauben, dass ihr Leben besser sei als das ihrer Eltern. Alle hoben die Hand. Dann habe ich sie gefragt, ob sie glauben, dass das Leben ihrer Kinder besser werde als ihres. Da haben nur noch fünf die Hand gehoben. Trotzdem würde ich meinen Kindern raten, Kinder zu bekommen. Die Frage ist nur, in welcher Welt die dann leben werden.

Zum Artikel des SZ-Magazins:

Munich Re: In 2010 bis dato 800 wetterbedingte Naturkatastrophen

Montag, 22. November 2010, 13:34 Uhr

Seid 1980 dokumentiert die Munich RE, der größte Rückversicherer der Welt, wetterbedingte Naturkatastrophen. Das Jahr 2010 wird mit bis dato 800 Ereignissen nach 2007 den zweiten Platz einnehmen. Auch bringt die Munich RE dieser Ereignisse mit der globalen Erwärmung in Zusammenhang. Das Jahr 2010 wird von dem Versicherer global gesehen als das wärmste seid Beginn der Aufzeichnungen vor 130 Jahren bezeichnet. Das Fazit von Peter Höppe, Leiter der Geo-Risikoforschung der Munich RE: "Die Wettermaschine schaltet einen Gang höher" "Verbindliche Kohlendioxid-Reduktionsziele müssen deshalb auf der Tagesordnung bleiben, sonst tragen künftige Generationen die Folgen."

EU-Energiestrategie 2020 sieht größte Verantwortung bei Verbrauchern

Mittwoch, 10. November 2010, 17:30 Uhr

Die heute vorgestellte EU-Energiestrategie 2020 sieht das größte Potential in Energieeinsparungsmaßnahmen bei Gebäuden und im Bereich Mobilität. Auch wird der Ausbau eines Europäischen Energiemarktes als Chance angesehen, Energie aus erneuerbaren Quellen dort zu erzeugen wo deren Effektivität (z.B. Photovoltaik im sonnigen Spanien) am größten ist. Verbraucher sollten sich laut Studie auch auf eine angespannte Versorgungslage hinsichtlich fossiler Energieträger einstellen und bereits jetzt umdenken und wo möglich auf erneuerbare Energieträger umstellen. In vielen Aspekten der vorgestellten Strategie wird die große Verantwortung eines jeden Einzelnen für den Schutz des Klimas deutlich.

Link zur Studie

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